Initiativen des WHKT

Im Interesse des Handwerks, in Kooperation mit Ministerien und anderen Akteuren sowie zur Stärkung der Interessenvertretung engagiert sich der WHKT in verschiedenen Projekten und ergreift Initiativen, um gemeinsam mit den Handwerkskammern oder anderen Partnern auf Landes-, Bundes- und europäischer Ebene Kompetenzen aufzubauen und zu transferieren, gesellschaftspolitisch wichtige Themen zu entwickeln und voranzubringen oder zum Beispiel Innovationen in das Handwerk und die Wirtschaftsselbstverwaltung zu tragen.

DesignTalente Handwerk NRW

Der Westdeutsche Handwerkskammertag veranstaltet zusammen mit dem Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen alle zwei Jahre den Wettbewerb »DesignTalente Handwerk NRW« für junge Handwerkerinnen und Handwerker unter 31 Jahren. Der unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Armin Laschet stehende Wettbewerb ist im Gegensatz zu MANUFACTUM/Staatspreis NRW ein reiner Handwerkswettbewerb. Ziel ist die Förderung und Anerkennung von jungen DesignTalenten im Handwerk. Die Preisverleihung und Ausstellung wurde 2020 in der Handwerkskammer Düsseldorf mit großem Erfolg durchgeführt. Wie beim Wettbewerb MANUFACTUM können sich alle zwei Jahre junge DESIGNTALENTE in sechs Themenbereichen dem Wettbewerb stellen. Das Preisgeld je Themenbereich und Sonderpreis beträgt je 3.000 EUR. Die Anmeldung erfolgt über den WHKT, der den Wettbewerb und die Ausstellung organisiert sowie die Jurysitzung ausrichtet. Nach der Jurysitzung werden die Nominierten, dass heißt die zur Ausstellung zugelassenen Arbeiten, auf der Internetseite zum Wettbewerb eingestellt. | www.designtalente-handwerk-nrw.de >

Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW

Der WHKT hat im Jahr 2014 mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums begonnen, das Ehrenamt stärker zu würdigen und mit der Veranstaltungsreihe »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« begonnen. Hintergrund ist die Tatsache, dass Handwerk nicht nur eine Wirtschafts-, sondern auch eine relevante Gesellschaftsgruppe in Deutschland darstellt. Handwerker, sei es Arbeitnehmer oder Arbeitgeber, sind geprägt von einem eigenen Ethos und einem eigenen Lebensstil. Handwerk heißt, etwas um seiner selbst Willen gut zu machen, wie es der amerikanische Philosoph Richard Sennett formuliert hat. Zu dieser besonderen Gesellschaftsgruppe Handwerk gehört untrennbar ein besonderes ehrenamtliches Engagement, da die Organisationen des Handwerks ohne dieses Engagement nicht bestehen könnten. Und Umfragen haben darüber hinaus ergeben, dass Handwerker nicht nur in ihren Organisationen überdurchschnittlich ehrenamtlich engagiert sind, sondern auch in allen gesellschaftlichen Bereichen, in Kirchen, Brauchtumsvereinen, Sportvereinen und vielen anderen mehr. | www.ehrenamt-handwerk-nrw.de >

Entwicklung einer Ehrenamtsakademie Handwerk in NRW

Mit der Entwicklung einer »Ehrenamtsakademie Handwerk NRW« (EAH) stellt sich der WHKT der Nachwuchsgewinnung in der handwerklichen Selbstverwaltung. Ziel der Initiative ist es, Handwerkerinnen und Handwerker für das Ehrenamt in der nordrhein-westfälischen Handwerksorganisation zu interessieren, zu begeistern und zu qualifizieren sowie Nachwuchs für die Ämter in der handwerklichen Selbstverwaltung anzusprechen. Damit die EAH über das Ende der Initiative hinaus ein Mehrwehrt für die Handwerksorganisation ist und zentrale Anlaufstelle für das Ehrenamt im nordrhein-westfälischen Handwerk sein kann, werden in der derzeitigen Aufbauphase gemeinsam mit den Partnern konkrete Bedarfe der Engagierten erörtert und Informations-, Qualifizierungs- und Netzwerkangebote ermittelt, die diese Bedarfe decken. Eine Erprobung von Angeboten ist gleichfalls in der Aufbauphase vorgesehen. Ab 2022 sollen die Angebote der EAH fest mit der Akademie des Handwerks Schloss Raesfeld verzahnt sein. Der Aufbau der Ehrenamtsakademie wird unterstützt vom Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. | www.ehrenamtsakademie-handwerk.de

ValiKom Transfer – Aufbau von Kompetenzzentren zur Durchführung von Validierungsverfahren für duale Berufe bei zuständigen Stellen

Im BMBF-geförderten Vorgängerprojekt »ValiKom« wurde ein standardisiertes Validierungsverfahren entwickelt und erprobt, mit dem Berufskompetenzen, die außerhalb des formalen Berufsbildungssystems erworben wurden, in Bezug auf einen anerkannten Berufsabschluss bewertet und zertifiziert werden können. Vier Handwerkskammern und vier Industrie- und Handelskammern haben das Verfahren entwickelt und mit 164 Teilnehmenden erprobt. Mit dem Folgeprojekt »ValiKom Transfer« werden für ausgewählte duale Ausbildungsabschlüsse bundesweit weitere Kammerstandorte aufgebaut, an denen Validierungsverfahren durchgeführt werden sollen. Neben Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern sind auch Landwirtschaftskammern am Projekt beteiligt. Damit wird ein flächendeckendes Angebot errichtet, damit Personen, die an der Validierung ihrer Berufskompetenzen in dualen Berufen interessiert sind, in zumutbarer Entfernung eine Kammer als zuständige Validierungsstelle vorfinden. Ziel ist es, für insgesamt 32 Berufe aus Industrie, Handel, Handwerk und Landwirtschaft Validierungsverfahren vorzubereiten und anzubieten. | weiterlesen >

Fachkräfte für NRW: Pilotprojekt Elektronikerinnen und Elektroniker aus Jordanien und Ägypten

Die neuen Verfahren und Prozesse der Fachkräfteeinwanderung bieten gerade kleinen und mittleren Handwerksbetrieben gute Chancen, Fachkräfte im Ausland für sich zu finden. Um diese Chancen nutzbar zu machen, hat der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) mit Mitteln des Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen und Beteiligung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW sowie der Bundesagentur für Arbeit ein Pilotprojekt gestartet. Ziel des Vorhabens »Fachkräfte für NRW: Pilotprojekt Elektronikerinnen und Elektroniker aus Jordanien und Ägypten« – welches bis Ende 2022 läuft – ist die Unterstützung und Begleitung von 20 Elektrofachbetrieben des Handwerks im Fachbereich Energie- und Gebäudetechnik, in den Regionen Düsseldorf und Dortmund. | www.whkt.de/fachkraefte

Netzwerk IQ – Koordinierung im Handlungsschwerpunkt 2 und 3

Das bundesweite Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)« zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. In jedem Bundesland existiert eine Koordinierungsstelle für die Umsetzung und Mittelverwaltung im Förderprogramm IQ. Der WHKT hat die Koordinierung für NRW übernommen und ist damit gleichzeitig Zuwendungsempfänger für die Fördermittel in NRW und Ansprechpartner für das BMAS sowie für weitere strategische Partner auf Landes- und Bundesebene. Maßgebliche Impulse zur strategischen Ausrichtung des Landesnetzwerks, der Aufbau- und die Ablauforganisation, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Gesamtarchitektur des Netzwerks gehen von der Landeskoordinierung aus. Die Landeskoordinierung ist verantwortlich für das Monitoring, die Ziel- und Arbeitsplanung der Teilprojekte, das Controlling und das Berichtswesen gegenüber dem Mittelgeber. Inhaltlich stehen im Förderprogramm IQ die berufliche Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen im Kontext des Anerkennungsgesetzes sowie hierfür ggfs. notwendige Qualifizierungsmaßnahmen im Vordergrund. Weitere Themen sind die interkulturelle Kompetenzentwicklung insbes. in der Arbeitsverwaltung, in kommunalen Einrichtungen und KMU. Ab Mitte 2020 kommt der Aufbau einer Regionalen Koordinierungsstelle für die Fachkräfteeinwanderung hinzu.  | www.iq-netzwerk-nrw.de >

Netzwerk IQ – Teilprojekt: Anpassungs- und Nachqualifizierungen im Kontext des Anerkennungsgesetzes

In enger Abstimmung mit den zuständigen Stellen (insbesondere Kammern) werden individuelle Anpassungsqualifizierungen organisiert und finanziert. Hierzu gehört auch die Unterstützung individueller Bedarfe wie z.B. bei Fahrtkosten, Lehrgangsmaterialien, etc. Das praktizierte Modell und der Prozess der Zusammenarbeit mit den Kammern wurde bereits verschiedentlich auf Bundesebene als gutes Beispiel vorgestellt. | www.iq-netzwerk-nrw.de >

Netzwerk IQ – Teilprojekt: Mobile Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

Im Rahmen der Fachkräftesicherung berät das mobile Team zur Anerkennung und Qualifizierung auf der Grundlage des Gesetzes über die Feststellung der Gleichwertigkeit von Berufsqualifikationen (BQFG) in ganz Nordrhein-Westfalen. Ziel ist die Anerkennung von im Ausland erworbenen Berufsausbildungen. Die Mobilität der Beratung wird durch digitale Lösungen umgesetzt und dient der Schließung vorhandener Lücken in der örtlich gebundenen Beratungsstruktur. Ratsuchende können sich direkt online über die 10-sprachige Web App anmelden (https://www.iq-netzwerk-nrw.de/startseite-webapp-anerkennungserstberatung) und können zeitlich und örtlich ungebunden digital beraten werden. Ergänzt wird das digitale Angebot durch telefonische Kontakte. Die enge Kooperation mit Arbeitsagenturen und Jobcentern und der direkte Austausch mit der Zentralen Servicestelle Berufsanerkennung (ZSBA) runden das Angebot ab.

Netzwerk IQ – Teilprojekt: Mobiles Schulungsteam Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung

Als Pendant zum mobilen Anerkennungsteam im WHKT führt das mobile Schulungsteam Schulungen und Beratungen von Multiplikatoren im Themenfeld der beruflichen Anerkennung und des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes landesweit in NRW durch. | www.iq-netzwerk-nrw.de/schulungsteam >

Meistertag NRW

Der Titel »Handwerksmeister«/»Handwerksmeisterin« ist das Qualitätssiegel in Deutschland. Aktuell ist er – nicht nur im politischen Raum aufgrund des Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmens – als gleichwertig zu akademischen Abschlüssen anerkannt. Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat erneut gezeigt, dass Deutschland dank des dualen Bildungssystems, welches ohne den Handwerksmeister nicht existieren könnte, erfolgreich durch die Krise gegangen ist und sich wesentlich besser als andere Länder behaupten konnte. Da dies alles in der Öffentlichkeit viel zu wenig anerkannt wird, hat der Westdeutsche Handwerkskammertag erstmals im Jahr 2012 in einer unterhaltsamen Veranstaltung »Meistertag NRW« junge Meisterinnen und Meister gefeiert und in den Mittelpunkt gestellt. Aufgrund des großen Erfolges der Veranstaltung wird diese nunmehr jährlich fortgesetzt. | www.meistertag-nrw.de >

NetQA – Netzwerk Qualifikationsanalyse

Vorrangiges Ziel von »NetQA« ist, ein regional verankertes Netzwerk zur Durchführung von Qualifikationsanalysen für zuständige Stellen auf Bundesebene zu schaffen. Darüber hinaus sollen Beratungs- und Unterstützungsangebote für weitere Berufsbereiche, wie der Landwirtschaft, den freien Berufen und den landesrechtlich nicht reglementierten schulischen Berufen, ausgebaut werden. Das Projekt wird vom Westdeutschen Handwerkskammertag fachlich gesteuert. Die Koordination liegt beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). | weiterlesen >

Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks – PLW

Gefördert wird die Schlussfeier des Leistungswettbewerbs der Handwerksjugend (nicht der Wettbewerbs selbst), die immer am letzten Samstag im Oktober stattfindet. In diesem Rahmen werden die besten Nachwuchsgesellinnen und Nachwuchsgesellen geehrt, die sich auf Landesebene (nach Innung- und Kammerbene) als beste durchgesetzt haben (über Arbeitsproben oder Neubewertung von Gesellenstücken). | mehr lesen >

BBP-Projekt WHKT/VETA Tansania

Im April 2017 startete das Berufsbildungspartnerschaftsprojekt »Dual Apprenticeship Training and Development in Agriculture Technology« (DAT²) in Tansania. In Kooperation mit der Vocational Education and Training Authority (VETA) aus Tansania verfolgt der WHKT das Ziel, an ausgewählten Bildungszentren die duale Berufsausbildung von Land- und Baumaschinenmechanikern einzuführen. Dies gelang bereits an einem Bildungszentrum in der ländlichen Region Manyara im Zentrum des ostafrikanischen Landes. So beginnen dort seit 2019 jährlich etwa 25 junge Menschen ihre duale handwerkliche Berufsausbildung. Mehrere Weiterbildungsangebote für Kleinbauern und regionale Handwerksbetriebe ergänzen das über dieses Projekt entwickelte Angebot. Nach der erfolgreichen dreijährigen Anlaufphase läuft seit 2020 die zweite Projektphase mit der Absicht, die bisherigen Ergebnisse auf weitere Standorte auszuweiten.

BBP-Projekt WHKT/CNMCI Côte d'Ivoire

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) unterstützt über die sequa gGmbH mit einer Berufsbildungspartnerschaft zwischen dem Westdeutschen Handwerkskammertag und der Nationalen Handwerkskammer der Côte d'Ivoire die Entwicklung und den Aufbau eines Tischler-Ausbildungs- und Produktionszentrums im Westen der Côte d'Ivoire, in Man. Das Projekt ist ein Teil der Initiative des Handwerksministeriums (Ministére de l'Artisanat) »Gute Ausbildung – starkes Handwerk«. Mit dieser Initiative verfolgt der Handwerksminister Sidiki Konaté mehrere Ziele, die alle in das Regierungsprogramm des Staatspräsidenten Alassane Ouattare und die UNESCO-Nachhaltigkeitsziele passen, wie zum Beispiel Verbesserung der beruflichen Bildung, Steigerung der allgemeinen Zufriedenheit in der Bevölkerung und Bekämpfung der Armut, Verringerung der Jugendarbeitslosigkeit und Verbesserung der gewerblichen Infrastruktur. Die Aktivität flankiert die Compact-Ziele in besonders geeigneter Weise durch Erhöhung der Wertschöpfung im Lande in den betroffenen Gewerken sowie durch die Ausbildung von Fachkräften.

ERASMUS+: Innovative Training in VET. Professional development of VET-business key actors for qualitative WBL experiences (INNOTRAIN)

Das Vorhaben »Innovative Training in VET. Professional capacity building of VET-business key actors for qualitative WBL experiences« (InnoTrain) steht unter Leitung einer wirtschaftsnahen Einrichtung aus Wien. Diese strategische Partnerschaft zielt darauf ab, neue Synergien auf europäischer Ebene zur Förderung arbeitsplatzbasierten Lernens (WBL) zu erforschen, zu konzipieren und umzusetzen und nachhaltige politische Anregungen für Bildung und Beschäftigung zu erarbeiten. Die Laufzeit dieses Vorhabens beträgt 30 Monate, das Vorhaben wird von Partnereinrichtungen aus Spanien, Griechenland, Italien, Österreich und Deutschland realisiert. | www.whkt.de/innotrain >

ERASMUS+: Wir machen Europas Bürger finanzfit (FINANZFIT)

Nicht selten verfügen Jugendliche und junge Erwachsene über lückenhafte Kenntnisse grundlegender Bereiche der privaten wirtschaftlichen Lebensführung wie beispielsweise Vermögensverwaltung, Kreditwesen, Sparformen, private Absicherung oder Altersvorsorge. Gerade nach dem Übergang von der Schule in das Berufsleben sollten junge Menschen aber bereits »finanzfit« sein, um sich voll auf die berufliche Qualifizierung konzentieren zu können. Aufgabe der Projektpartnerschaft »Basic economic training for European adults« (FINANZFIT) ist es daher, Informationen zu diesen Themenfeldern in den teilnehmenden europäischen Staaten zu recherchieren, zielgruppengerecht aufzubereiten sowie auf einer digitalen Lernplattform zur Verfügung zu stellen. Die Koordinierung dieser Partnerschaft liegt beim WHKT, der das Vorhaben zusammen mit Partnerorganisationen aus Österreich, Italien, der Türkei, Griechenland, Schweden und Deutschland umsetzt. | www.whkt.de/finanzfit >

ERASMUS+: Innovation in Construction Sites (ICONS)

Das Vorhaben »Innovation in Construction Sites« (ICONS) ist im Bereich der beruflichen Bildung angesiedelt und wird von einem italienischen Partner koordiniert. Die Partnerschaft wird sich 24 Monate lang den Herausforderungen der Digitalisierung im Bauhandwerk widmen. Dabei werden die Projektpartner im Rahmen des Vorhabens unter anderem Tools entwickeln, die Anwender insbesondere bei der Nutzung der Bauwerksdatenmodellierung (BIM) unterstützen sollen. An der Partnerschaft sind neben dem italienischen Koordinator und dem WHKT weitere Organisationen aus Slowenien, Großbritannien, Spanien und Deutschland beteiligt.