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Handwerksführerschein Online

Fragebogen: Mit Abi ins Handwerk

Frage 1.
Wer Abitur hat, kann…
selbst entscheiden, wie lange man ausgebildet werden möchte.
… eine Verkürzung seiner Dualen Ausbildung beantragen.
… sich von der Prüfung befreien lassen.
… seine Arbeitszeiten frei wählen.
Frage 2.
Was versteht man unter dem "Dualen Ausbildungssystem"?
Die Ausbildung erfolgt in zwei Betrieben.
Die Ausbildung und ein Studium werden kombiniert.
Die Ausbildung erfolgt im Betrieb und in der Berufsschule.
Die Ausbildung findet bei einem Entsorgungsbetrieb statt.
Frage 3.
Die Abiturientenberater/innen der Handwerkskammern in NRW...
… beraten und vermitteln Ausbildungsplätze speziell an Abiturientinnen und Abiturienten im Handwerk.
… ermahnen Betriebe, wenn diese Abiturient/innen eine Absage erteilen.
… gibt es nicht.
… sind bei der Arbeitsagentur zu finden.
Frage 4.
Anzahl der Ausbildungsberufe im Handwerk:
Unter 10
Genau 50
Über 100
Etwa 340
Frage 5.
An welchen Orten findet die Berufsausbildung in der Regel statt?
Volkshochschule
Abendgymnasium
Universität
Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und überbetriebliche Lehrwerkstatt (ÜLU)
Frage 6.
Die Zusatzqualifikation "Assistent/in für Energie- und Ressourcen" kann während der Ausbildung erlernt werden von …
… kaufmännischen Auszubildenden.
… allen Auszubildenden, unabhängig vom erlernten Beruf.
… ausschließlich Anlagemechaniker/innen Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik.
… Auszubildenden, die nicht im Handwerk lernen.
Frage 7.
In der Handwerksausbildung wird ein Auslandspraktikum …
… vom Betrieb unterstützt, wenn sich die/der Auszubildende/r dafür interessiert.
… höchst ungern gesehen.
… zusätzlich finanziell gefördert.
… oft als Kündigungsgrund angegeben.
Frage 8.
'Europaasisstent/in im Handwerk' heißt eine beliebte Zusatzqualifikation, an der insbesondere Abiturientinnen und Abiturienten teilnehmen. Diese beinhaltet: (drei Antworten sind richtig)
Zusätzlichen Fremdsprachenunterricht.
Ein mehrwöchiges Praktikum im Ausland.
Unterricht in interkultureller Kompetenz sowie in Europa- und Länderkunde.
Den Abschluss zum/zur Fremdenverkehrskaufmann/frau.
Frage 9.
Besonders erfolgreiche Auszubildene im Handwerk erhalten vom Bundesministerium für Bildung und Forschung einen Zuschuss für Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen. Das heißt:
Maximal drei Jahre lang jeweils 2.000 € p.a.
Einmalzahlung in Höhe von 250 €
Einen Kreditbetrag kann jeder frei wählen
Die Vergabe folgt einem Losverfahren
Frage 10.
Beim Dualen Studium im Handwerk …
… kombiniert man berufliche Ausbildung und Studium.
… wird man Gesellin/Geselle und Bachelor gleichzeitig.
… studiert man Entsorgungswirtschaft.
… absolviert man ein Hochschulstudium immer als Zweierteam.
Frage 11.
Warum lohnt sich ein Duales Studium?
Weil Betriebe Nachwuchskräfte suchen, die nicht nur einen Studienabschluss mitbringen, sondern auch Ihr Handwerk von der Pike auf erlernt haben.
Weil man weniger lernen muss und mehr Freizeit hat.
Weil man seine Zeit frei einteilen kann und nur in Ausnahmefällen in den Betrieb muss.
Weil man als Zweierteam einfach bessere Leistungen erzielt.
Frage 12.
Das gehört zu den Pflichten eines jeden Ausbildungsbetriebs:
Eine Wohnung für Auszubildende zur Verfügung zu stellen.
Eine angemessene Ausbildungsvergütung zu zahlen.
Sämtliche, in der Ausbildungsordnung festgelegten Fertigkeiten und Kenntnisse zu vermitteln.
Die täglich anfallenden Fahrtkosten zum Ausbildungsbetrieb und zurück zu übernehmen.
Frage 13.
Welche Vorteile bietet die Zusatzqualifkation "Betriebsassistent/in im Handwerk", die speziell für Auszubildende mit Fachhochschulreife und Abitur angeboten wird?
Mehr Urlaubstage während der Ausbildung.
Fremdsprachliche und betriebswirtschaftliche Kenntnisse werden vermittelt.
Die Zusatzqualifikation bietet bessere betriebliche Aufstiegschancen.
Man bekommt bereits einen Teil der Meisterprüfung anerkannt.
Frage 14.
Um bis zu wieviel Monate kann die Ausbildung im Handwerk für Abiturientinnen und Abiturienten mit Zustimmung des Betriebs verkürzt werden?
Bis maximal 12 Monate
Gar nicht
Bis maximal einen Monat
Bis maximal 36 Monate
Frage 15.
Die berufsspezifischen Inhalte einer Ausbildung …
… sind in der Ausbildungsordnung und im Ausbildungsrahmenplan verankert.
… werden regelmäßig aktualisiert und als Rechtsverordnung erlassen.
… werden von den Ausbildungsbetrieben individuell festgelegt.
… kann jeder mit seinem Betrieb frei verhandeln.
Frage 16.
Wozu ist man als Meister/in berechtigt?
Eine Sonderkraftfahrzeug zu führen.
Arbeiten in großer Höhe auch ohne Sicherung auszuführen.
Steuerfrei zu arbeiten.
Einen Handwerksbetrieb selbstständig zu führen und Lehrlinge auszubilden.
Frage 17.
Für die Fortbildung "Gestalter/in" im Handwerk sollte man mitbringen::
Ausgeprägte Kenntnisse im Bereich Marketing.
Ein gutes Farben-und Formen sowie Material- und Oberflächenempfinden.
Einen Universitätsabschluss.
Führungskompetenz.
Frage 18.
Mit dem Bestehen der Abschlussprüfung …
… endet das vertragliche Ausbildungsverhältnis.
… hat man Anspruch auf eine Betriebsrente.
…muss die Hälfte der erhaltenen Ausbildungsvergütung zurück gezahlt werden.
…stehen einem viele Zukunftsperspektiven offen.
Frage 19.
Nach erfolgreicher Meisterprüfung besteht die Möglichkeit, öffentlich bestellter oder vereidigter Sachverständige/r zu werden. Was genau macht eine/e Sachverständige/r?
In der Buchhaltung aushelfen.
Fragen zum Thema Betriebsrecht und Haftung beantworten.
Betriebskontakte ins Ausland knüpfen.
Beratungen für Unternehmen und Endverbraucher/innen durchführen sowie Sachwerte und Schäden objektiv bestimmen und Gerichtsgutachten anfertigen.
Frage 20.
Nach erfolgreich bestandener Meisterprüfung ist die Qualifikation "Betriebswirt im Handwerk" u.a. ideal um sich selbstständig zu machen. Welche Kenntnisse werden hierbei vermittelt?
Kenntnisse im Bereich Gastronomie
Kenntnisse im Bereich Kernphysik
Kenntnisse im Bereich Gebäudetechnik
Kenntnisse in den Bereichen Betriebs- und Volkswirtschaftslehre sowie Recht und Personalführung
Frage 21.
Bei der Handwerksqualifikation "Restaurator/in im Handwerk" werden…:
… defekte Elektronikgeräte wieder in Stand gesetzt.
… Kunst- und Kulturgüter wie Bauwerke wieder in ihren originalgetreuen Zustand versetzt.
... Straßenbeläge ausgebessert.
… Betriebe vor der Insolvenz gerettet.
Frage 22.
Mitarbeiter/innen einer Handwerkskammer, die bei der Berufsorientierung und in allen Lagen der betrieblichen Ausbildung weiterhelfen:
Krisenmanager/innen
Ausbildungs- bzw. Abiturientenberater/innen der Handwerkskammer
Betriebsberater/innen
Fallmanager/innen bzw. Mediatoren
Frage 23.
Hier kann ich mich als Handwerker/in bereits frühzeitig ehrenamtlich bei der Handwerkskammer einbringen:
Ausbilder/in am Bildungszentrum
Mitglied eines Prüfungsausschusses
Arbeitnehmer/innen-Vertretungen
Sachverständige/r
Frage 24.
Die Vorteile eines Auslandpraktikums:
Mehr Freizeit
Einblick in andere Arbeitsmethoden und -abläufe
Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse, Ausbau interkultureller und sozialer Kompetenzen sowie Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
Keine. Auslandspraktika sind nur für diejenigen, die im Betrieb nicht klar kommen.
Frage 25.
Zu den Aufgaben einer Handwerkskammer gehört:
Die Versendung von Steuerbescheiden
Die Interessenvertretung für Mitgliedsbetriebe gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
Die Abnahme von Gesellen- und Meisterprüfungen
Die Beratung von Auszubildenden und Betrieben
Frage 26.
Bevor man sich für einen Ausbildungsberuf im Handwerk entscheidet, ...
… sollte man ein Praktikum absolvieren.
… geht man zum Friseur.
… schaut man, ob einem die Berufsbekleidung überhaupt steht.
… besucht man einen Amtsarzt für eine offizielle Tauglichkeitsuntersuchung.
Frage 27.
Im Berufsausbildungsvertrag wird üblicherweise eine Probezeit vereinbart. Wie lange darf diese maximal dauern?
1 Woche
1 Jahr
4 Monate
Für Auszubildende gibt es keine Probezeit.
Frage 28.
Die Handwerksordnung...
… regelt den systematischen Aufbau eines handwerklichen Ersatzteillagers.
… legt die Regeln für die Walz fest.
… gilt als rechtliche Grundlage für das Handwerk in Deutschland und die wirtschaftliche Selbstverwaltung.
… ist ein Buch mit überlieferten Handwerkssprüchen.
Frage 29.
Das gehört zu jeder Meisterprüfung im Handwerk:
Fachtheorie, Fachpraxis und wirtschaftliche und rechtliche Themen sowie die Ausbildereignungsprüfung
Die Führerscheinprüfung
Der Gesundheitscheck
Die Rentenversicherung
Frage 30.
Zu den beliebtesten Fragen im Bewerbungsgespräch gehört:
Warum haben Sie sich bei uns beworben und warum möchten Sie den Beruf erlernen?
Wie viel Urlaub hätten Sie gerne?
Sind Sie Vegetarier?
Welche Partei wählen Sie?
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