Startseite >Presse >Aktuelle Meldungen

Nr. 20/2018: 28.05.2018

Gemeinschaftsaktion der Starthelfenden in NRW – Beratungstag für Schülerinnen und Schüler: »Mit Hauptschulabschluss in die Ausbildung starten«

Am Dienstag, den 29. Mai 2018, bieten die am Starthelfenden-Programm beteiligten Handwerkskammern sowie Industrie- und Handelskammern einen Beratungsservice für Schüler/innen, die vor dem Hauptschulabschluss stehen sowie für Schulabgänger/innen mit Hauptschulabschluss, die auf der Suche nach einer Ausbildung sind.

Die Chancen für Jugendliche mit Hauptschulabschluss, durch eine gezielte Ausbildungswahl eine Lehrstelle zu finden, sind heute so gut wie lange nicht mehr. Insbesondere im handwerklichen und gewerblich-technischen Bereich werden dringend Azubis gesucht. Dies führt bei vielen Betrieben dazu, nicht mehr ausschließlich auf Schulnoten zu schauen. Technische Begabung, handwerkliches Talent, Teamfähigkeit und andere soziale Kompetenzen rücken stärker in den Blickpunkt.

Wer nach der Schule am liebsten so schnell wie möglich Geld verdienen möchte und einen qualifizierten, zukunftsfesten Berufsabschluss anstrebt, für den ist eine betriebliche Ausbildung der richtige Weg. Mit besonders guten Leistungen in der Berufsschule kann ein höherer Schulabschluss (Fachoberschulreife) erreicht werden und auch die Zugangsberechtigung zur Hochschule kann durch eine abgeschlossene Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung erlangt werden.

Zu allen Fragen rund um die Ausbildung nach dem Hauptschulabschluss stehen Ihnen am 29. Mai praxiserfahrene Starthelfer/innen in den Handwerkskammern in Aachen, Bielefeld, Dortmund, Düsseldorf, Köln, Münster und Südwestfalen, den Industrie- und Handelskammern in Arnsberg, Bochum, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Hagen, Köln, Krefeld, Siegen und Wuppertal sowie im Berufsförderungswerk der Bauindustrie zur Verfügung.

Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Programm »Starthelfende Ausbildungsmanagement« möglich, welches mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Pressemeldung vom