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Nr. 15/2018: 04.04.2018

Girl's Day am 26. April: Mädchen entdecken eigene Talente und neue Berufe

Der Girl's Day am 26. April bietet Schülerinnen der fünften bis zehnten Klassen wieder die perfekte Gelegenheit, Berufe kennenzulernen, die bisher hauptsächlich von Männern ausgeübt werden. Denn nach wie vor tendieren Mädchen dazu, «typische Frauenberufe» zu ergreifen, obwohl gewerblich-technische oder naturwissenschaftliche Berufsfelder hervorragende Perspektiven bieten. Die Angebote des Girl's Days können auch ideal als eine der drei Berufsfelderkundungen genutzt werden.

Am Aktionstag können Mädchen sich über Berufe in den Bereichen Handwerk, Technik, IT und Naturwissenschaften informieren, sich praktisch ausprobieren und weibliche Vorbilder, z.B. Frauen in Führungspositionen, kennenlernen. Auch die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern beteiligen sich am Girl's Day: Bei der südwestfälischen IHK zu Hagen erhalten Mädchen z.B. Einblick in die Arbeit von Elektronikerinnen und Mechatronikerinnen und fertigen z.B. selbst elektronische Schaltungen an. Bei der Handwerkskammer Aachen lernen Schülerinnen Tätigkeitsfelder aus dem Maler- und Metallhandwerk kennen und erhalten zum Abschluss nicht nur ein Teilnahme-Zertifikat, sondern auch handfeste Arbeitsproben, die sie in den Werkstätten selbst gefertigt haben.

Diese und viele weitere Angebote finden sich unter www.girls-day.de. Anmeldeschluss ist der 24.04.2018. Aufgrund des großen Interesses ist eine schnellstmögliche Anmeldung aber von Vorteil.

Alle Schülerinnen sind dazu aufgerufen, die Chancen des «Girl's Day - Mädchen Zukunftstag» zu nutzen. Über den Aktionstag hinaus bieten die Starthelfer/innen der Kammern in Nordrhein-Westfalen allen Schülerinnen jederzeit die Möglichkeit, sich in einem persönlichen Gespräch über ihre persönliche Zukunft und die vielfältigen Möglichkeiten auf dem Ausbildungsmarkt beraten zu lassen.

Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Projekt «Starthelfende Ausbildungsmanagement» möglich, welches mit Mitteln der EU und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

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