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Nr. 3/2017: 10.02.2017

WHKT-Hauptgeschäftsführer Reiner Nolten äußert vor allem Dankbarkeit zum Abschluss der Enquete-Kommission zur Zukunft von Handwerk und Mittelstand in NRW des Landtags NRW: Enquete-Kommission verabschiedet mehr als 270-seitigen Bericht mit 171 Empfehlungen

Mit ihrer Sitzung am 06.02.2017 hat die Enquete-Kommission „Zukunft für Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen gestalten – Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für Handwerk 4.0 sichern, Chancen der Digitalisierung nutzen, Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit stärken“ ihre interne Arbeit offiziell mit einem einstimmigen Beschluss abgeschlossen. Der noch nicht öffentliche Bericht wird am 15.03.2017 Thema im Plenum des Landtags Nordrhein-Westfalen sein und voraussichtlich am gleichen Tag in einer Pressekonferenz durch die Obleute der Fraktionen der Öffentlichkeit vorgestellt sowie dann Gegenstand eines parlamentarischen Abends im Landtag sein.

WHKT-Hauptgeschäftsführer Reiner Nolten erklärt hierzu:

„Nach 35 ganztägigen Sitzungen, Verhandlungen bis in die Nächte, vielen Vor- und Nachbereitungssitzungen und öffentlichen Auftritten zur Enquete verbinde ich mit dem Abschluss vor allen Dingen Dankbarkeit.

Dankbarkeit an die FDP-Landtagsfraktion, dass sie erstmals in der 70-jährigen Geschichte eine Enquete zum Thema Handwerk angeregt hat.

Dankbarkeit an den Vorsitzenden der Enquete-Kommission, Ralph Bombis MdL, der eigene Anschauungen mehr als das ein oder andere Mal dahinter zurückgestellt hat, den Versuch zu machen, fünf Fraktionen, Sachverständige und die dahinterstehenden wissenschaftlichen Mitarbeiter zusammenzuführen.

Dankbarkeit an Gutachter, die kurzfristig fundierte Arbeiten vorgelegt hatten.

Dankbarkeit an zahlreiche Personen, die im Rahmen der Enquete ihre Expertise zur Verfügung gestellt haben. Und Dankbarkeit an die Mitglieder der Enquete-Kommission, sowohl der Fraktionen wie auch der Sachverständigen, die die Bereitschaft gezeigt haben, im Interesse von Handwerk und der Zukunft von Nordrhein-Westfalen an der Sache orientiert gemeinsame Ergebnisse zu finden.“

Zusammenfassend hält Reiner Nolten fest: „Es war den Aufwand wert!“

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