Zum Hauptinhalt springen

Das Learning Lunch-Ideenblatt

Was ist ein "Learning Lunch"? Das Learning-Lunch ist ein Lernkonzept. In der ersten pdf-Datei stehen die wichtigsten Eigenschaften des Lernkonzeptes. In der zweiten pdf-Datei wird die Funktion von virtuellen „Ansteck-Pins“ erklärt. Diese „Ansteck-Pins“ werden in der Lernplattform Moodle genutzt.

Die beiden pdf-Dokumente sind Auszüge aus dem Bereich „Schulungs-Hilfsmittel für die berufliche Entwicklung der Ansätze für das Lernen am Arbeitsplatz“. Die Partnerschaften veröffentlichen die Ergebnisse in Kürze (nur in Englisch verfügbar).

O1 - Trainingsprogramme für die fortlaufende berufliche Entwicklung von qualitativen Ansätzen für arbeitsplatzbasiertes Lernen

Mit dem "O1 - Trainingsprogramme für die fortlaufende berufliche Entwicklung von qualitativen Ansätzen für arbeitsplatzbasiertes Lernen" veröffentlicht die Projektpartnerschaft ihre Studie zu innovativen Trainingsprogrammen, die sich an Fachleute aus der Berufsbildung, der allgemeinen Bildung, der Wirtschaft, der Sozialpartner und der öffentlichen Verwaltung richten.

 

O2 - ICT-Trainingstools für die fortlaufende berufliche Entwicklung im Bereich des arbeitsplatzbasierten Lernens

Dies ist die finale Fassung des intellektuellen Outputs IO2.

O3 - PRAKTISCHER LEITFADEN ZUR ÜBERWACHUNG, EVALUIERUNG UND QUALITÄTSSICHERUNG beim arbeitsplatzbasierten Lernen FÜR FACHLEUTE

Die Organisationen haben einen praktischen Leitfaden erstellt. In diesem Leitfaden geht es um die Herausforderungen des Projektes. Diese Herausforderungen wurden von den Partnern als fehlend und kritisch anerkannt. Dabei haben sie sich verschiedene Fragen gestellt, z.B. „wie funktioniert die Sicherung der Qualität des Lernen am Arbeitsplatz vom Anfang bis zu der Bewertung?“.

InnoTrain Newsletter #2 // July 2020

InnoTrain ist eine europäische Projektpartnerschaft. Die Partner des Projektes kommen aus den Ländern Österreich, Deutschland, Italien, Spanien und Griechenland. Die Partnerschaft möchte das Lernen in einem beruflichen Umfeld fördern. Dabei wird das Personal in Schulen für die berufliche Ausbildung und in Unternehmen unterstützt.

Im Rahmen des Projektes hat im Juni 2019 in Berlin das zweite Treffen der Projektpartner stattgefunden. Das dritte Projekttreffen hat im September 2019 in Italien stattgefunden. Gleichzeitig erfolgten mehrere Trainingsaktivitäten.

Während der Treffen wurden verschiedene Themen besprochen. Wichtig war der bisherige Fortschritt des Projektes. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit sich über verschiedene Themen informieren zu lassen. Dazu gehörten z.B. die Verbreitung technischer Berufe und die Systeme der beruflichen Ausbildung in Deutschland und Italien.

Das Ziel des Treffens in Deutschland war der Austausch von Erfahrungen zwischen den Teilnehmenden. Dabei wurde auch über technologische Dienste und die digitale Datenverarbeitung diskutiert. Das sind Elemente der vierten industriellen Revolution. Bei der Diskussion ging es um die Weiterentwicklung dieser Elemente. Außerdem sind sie Beispiele für mögliche Erneuerungen in Bereichen der Wirtschaft.

Die Teilnehmenden haben auch die Technische Universität in Berlin besucht. Dort konnten sie erleben wie Lernen Spaß machen kann. Sie haben Tablets und Virtual Reality-Brillen ausprobiert. Mit diesen Mitteln können Lerninhalte besser vermittelt werden.

In Italien wurden die Teilnehmenden über die traditionellen und technischen Berufe in der Umgebung informiert. Der Fokus lag auf Berufen im Modebereich und der Produktion von Lebensmitteln. Dabei ging es um die Möglichkeiten von jungen Menschen in Unternehmen. Durch die Weiterentwicklung ihrer Technologien wurden die Industrien für die Wirtschaft in der italienischen Region Emilia-Romagna sehr wichtig.

Die Teilnehmenden haben auch das Unternehmen E-ON besucht. Es nutzt in ihrer Ausbildung das System der virtuellen Realität. Sie konnten einen guten Einblick in das System erhalten. Außerdem waren sie in der Universität Carpigiani Gelato. Während der Ausflüge konnten sie die Erfolgsgeschichte des Bildungssystems in Italien kennen lernen.

Zuletzt besuchten die Teilnehmer das Fashion Research Institute (FRI). Dort wurden sie über den Wandel der italienischen Mode durch Umgestaltung und Bildung informiert.

Die griechischen Partner brachten den Teilnehmern die technische Ausbildung in ihrem Land näher. Diese Ausbildung konnte auf Grundlage europäischer Projekte umgesetzt werden. Dabei haben sie mit Organisationen und Schulen aus Griechenland zusammengearbeitet.

Weitere Informationen zu diesem Projekt und zu kommenden Veranstaltungen finden Sie auf der Website des Projektes unter diesem Link.

 

InnoTrain Newsletter #1 // Mai 2019

Bei InnoTrain arbeiten mehrere Projektpartner zusammen. Ihr Ziel ist die Förderung des Lernen am Arbeitsplatz in allen Formen. Dafür wird die berufliche Entwicklung von Lehrpersonal und Ausbildungspersonal in der beruflichen Ausbildung und Weiterbildung unterstützt.

Die berufliche Bildung ist die erste Wahl für die Gestaltung und Umsetzung des Lernen am Arbeitsplatz. Es wird auch work-based learning genannt und mit WBL abgekürzt.

Bei dem Lernen am Arbeitsplatz geht es um das Aufbauen von Wissen und Fähigkeiten in einem beruflichen Umfeld. Damit ist der Arbeitsplatz oder eine Einrichtung für die berufliche Bildung gemeint. Das Wissen kann durch das Durchführen von Aufgaben erweitert werden.

Wichtige Beteiligte an diesem Projekt sollen dabei unterstützt werden ihre Zusammenarbeiten mit anderen Organisationen zu stärken. Dann kann die Lücke zwischen Ausbildung und Arbeitsmarkt geschlossen werden.

Während des InnoTrain Projektes werden interessierte Gruppen aus Österreich, Deutschland, Italien, Spanien und Griechenland gemeinsame Ansätze untersuchen. Die Ansätze können einer nachhaltigen Entwicklung und der Stärkung von Partnerschaften im Bereich der beruflichen Bildung dienen. Dafür werden Maßnahmen entwickelt. Durch diese Maßnahmen soll es mehr Möglichkeiten für Fachleute in der beruflichen Bildung geben. Die Fachleute sollen fähig sein ein sehr gutes Element für das Lernen am Arbeitsplatz in der Ausbildung und in der Entwicklung von Partnerschaffen zu schaffen.

Zu den wichtigsten Zielgruppen zählen Berufstätige in der beruflichen Bildung und der allgemeinen Bildung, Unternehmen, soziale Partner, örtliche Einrichtungen und Jugendverbände. Damit richtet sich das Projekt unter anderem an Lehrer und Tutoren, Unternehmen die am Lernen am Arbeitsplatz interessiert sind, örtliche und europäische Einrichtungen und Fachkräfte von außerhalb.

Die Partner werden im Rahmen des Projektes Pläne für die Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten von praktisch arbeitenden Personen entwickeln. Diese Pläne sollen in der alltäglichen Bildungsarbeit verwendet werden können.

Auf der anderen Seite wollen die Projektpartner Methoden für das Zusammenarbeiten in der beruflichen Bildung und in der Wirtschaft entwickeln. An den Methoden sollen sich insbesondere örtliche Personen beteiligen.

Neben dem ersten länderübergreifenden Partnertreffen hat im Februar 2019 das erste Training für Experten der teilnehmenden Organisationen in Wien stattgefunden. Bei dem ersten Training ging es darum die Stärken und Schwächen des Lernen am Arbeitsplatz herauszufinden. Außerdem sollten neue Trainingsprogramme entwickelt werden. Die Programme sollen unabhängig von Projekten von Experten eingesetzt werden können.

Das nächste Training hat im Juni 2019 in Berlin stattgefunden.

Die Umsetzung der Partnerschaften erfolgt mit Unterstützung durch das Programm Erasmus+ der Europäischen Union.

 Weitere Informationen unter www.whkt.de.