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WHKT-REPORT 11/2017

Große Integrationsziele: Landesregierung NRW gefordert!

Um das Vorreiter-Bundesland für die Integration in Deutschland zu werden, muss die Landesregierung NRW viel bewegen und verändern. Doch bislang wird die Wirtschaft nicht in Überlegungen zur Umsetzung der großen integrationspolitischen Ziele der Koalitionsvereinbarung eingebunden. Dort heißt es z. B.:

»Wir wollen verhindern, dass junge Flüchtlinge ohne Perspektiven bleiben und absehbar keine Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt gelingen wird. Daher werden wir eine Schulpflicht für nicht mehr schulpflichtige Flüchtlinge einführen.« (S. 14)
»In der Vergangenheit ist die Erwerbsbeteiligung von Flüchtlingen nur unvollständig gelungen. Denn mangelnde Sprachkenntnisse und fehlende Berufsqualifikationen stehen einer zügigen Arbeitsaufnahme entgegen. In enger Kooperation mit der Wirtschaft werden wir die Anstrengung des Landes intensivieren, um in Deutschland Vorreiter bei der Integration von Flüchtlingen in Arbeit zu werden.« (S. 108)

Schon während der letzten Regierung wurden die Wirtschaftsorganisationen nicht als wichtige Akteure der Integration betrachtet und der Arbeitsmarkt bei der Integration weitgehend ausgeblendet – als beide Ressorts noch in einem Ministerium waren. Deshalb hatte die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit dankenswerterweise einen Beirat zur Flüchtlingsintegration eingerichtet, um alle Akteure auf Landesebene zusammenzuführen und wenigstens für einen Austausch zu sorgen. Dabei ist es bisher geblieben, denn auch die neue Regierung hat kein bedeutendes Bündnis mit der Wirtschaft und anderen Akteuren geschmiedet, um in der Integrationsfrage von Flüchtlingen entscheidende Weichen zu stellen. Das Handwerk steht dazu bereit.

Bei allen Aufregungen um die Bildung einer Bundesregierung müssen die Probleme dort angepackt werden, wo sie sind und das ist bei der Flüchtlingsintegration im Land NRW und in den Kommunen. Während das Thema der Ausbildung von Flüchtlingen wohl weiter im Arbeitsressort verankert ist, bleibt das Schulpflichtthema im Schulressort. Viele weitere integrationspolitische Themen sind im Integrationsministerium gebündelt.

Die Handwerksorganisationen und Handwerksbetriebe engagieren sich – aber ein Gesamtkonzept, eine Gesamtstrategie für NRW fehlt: Allein im Bereich der dualen Ausbildung gibt es wichtige Baustellen, die nicht gelöst sind. Es wäre traurig, wenn man zusehen müsste, dass viele Ausbildungsverhältnisse mit Flüchtlingen wieder gelöst würden, viele die Prüfung nicht erreichen oder nicht schaffen, da es an wirksamen Maßnahmenbündeln fehlt, um Hilfestellungen vor und während der Ausbildung zu geben. Die Politik darf den dualen Partner Berufskolleg, aber auch die Betriebe, an dieser Stelle nicht allein lassen, wenn Flüchtlingen die notwendige Allgemeinbildung und die Deutschkenntnisse fehlen, um dem Berufsschulunterricht zu folgen.

Studienzweifler und Studienabbrecher: Immer mehr Hochschulen in NRW
engagieren sich

Die Bedeutung der Studienabbrüche ist über Jahre hinweg an Universitäten und Fachhochschulen sehr relevant. Das Thema hat sich auch nach dem Bolognaprozess, also der Umstellung auf kürzere Studiengänge mit Bachelor und Master, nicht erledigt. Dies veranlasst immer mehr Hochschulen in NRW, sich intensiver der Zielgruppe zu widmen, die trotz Abiturs nicht die notwendigen Voraussetzungen zum Studium mitbringen, die von Dritten (meist Eltern) in ein Studium gedrängt werden, die »irgendetwas« studieren, ohne sich vorher orientiert zu haben oder aus anderen Gründen den Studienabschluss nicht mehr als ihr persönliches Ziel betrachten.
Es werden an immer mehr Hochschulen Frühwarnsysteme installiert, um die Zielgruppe zu identifizieren und ihnen Beratungsangebote vorzuschlagen. Dabei setzen viele Hochschulen auf das ECTS-Monitoring, mithilfe dessen Aktivität bzw. Studienfortschritt aller Studierenden gemessen wird. Der Aufbau dieses Systems wird vom Wissenschaftsministerium gefördert. Wie detailliert die Hochschulen diese Daten auswerten und für die konkrete Ansprache der Studierenden nutzen, unterliegt der Entscheidung der einzelnen Hochschule. Die Zentrale Studienberatung (ZSB) in jeder Hochschule ist erste Ansprechstelle für Studienzweifler. Einige Hochschulen haben inzwischen eigene Ansprechpartner für potentielle Studienabbrecher und vernetzen sich mit Kammern und anderen Wirtschaftsorganisationen sowie Arbeitsverwaltung, um passende Beratung für alternative Qualifizierungswege empfehlen zu können.

Das Handwerk unterstützt die Beratungsstrukturen an den Hochschulen, vernetzt sich, bietet Beratungstage oder -termine auch an einzelnen Hochschulen an. Denn viele Betriebe erkennen, dass ein Teil der Studienabbrecher/innen interessante Kandidaten für eine berufliche Aus- und Weiterbildung sind.

Auszubildende als »Ausbildungsbotschafter«: Ein mehr als lohnenswerter Ansatz zur Berufsorientierung

In zwei Projektjahren wurden 2.800 Auszubildende als »Ausbildungsbotschafter« geschult, die über 45.000 Schülerinnen und Schülern ihre 189 Ausbildungsberufe vorgestellt haben. Seit dem 1. Januar 2016 haben Ausbildungsbotschafter Einsätze in den Schulen Nordrhein-Westfalens. Ihr Vorteil: Als Auszubildende können sie den Schülerinnen und Schülern ihre Berufsbilder mit Herzblut und vor allem auf Augenhöhe vorstellen. Geschult werden die jungen Auszubildenden von eigens hierfür beschäftigten Koordinatoren in den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern des Landes. Die Unternehmen leisten damit einen weiteren Beitrag zur systematischen Berufsorientierung aller Schülerinnen und Schüler, indem sie die Auszubildenden für ihre Schul­einsätze und die Schulungen während der Arbeitszeit freistellen. Die Schulen bauen die Besuche der Ausbildungsbotschafter/innen in ihre Unterrichtspläne ein. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

So groß wie die erreichten Zahlen ist aber auch das verbliebene Potenzial für die Ausbildungsbotschafter: Von den 5.450 Schulen im Land wurden bisher knapp 10% erreicht. Im Jahr 2018 soll deshalb der Fokus auf der Gewinnung von weiteren Schulen liegen. Auf Seiten der Auszubildenden möchten die Koordinatoren gezielt auch Studienabbrecher/innen und Geflüchtete für die Tätigkeit als Ausbildungsbotschafter gewinnen, da besonders diese Zielgruppen auch Vorbilder benötigen.

Das Projekt Ausbildungsbotschafter, an dem 5 Handwerkskammern und 12 Industrie- und Handelskammern beteiligt sind, wird mit Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Die Projektleitung liegt bei der IBP IHK-Beratungs- und Projektgesellschaft.

Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)«: Vorbereitung auf die Teilnahme an der Externenprüfung im Bauhandwerk gestartet

Einen anerkannten Berufsabschluss auf Grundlage bestehender beruflicher Qualifikationen in Deutschland zu erwerben, ist für viele Zugewanderte ein bedeutender Meilenstein auf dem Weg in eine qualifikationsadäquate Beschäftigung. Die IQ Anerkennungs- Qualifizierungsberatungsstellen beraten und begleiten Ratsuchende. Die zuständigen Stellen für die berufliche Anerkennung prüfen Dokumente der Ratsuchenden und zeigen Wege auf, um festgestellte wesentliche Unterschiede zwischen dem ausländischen Berufsabschluss und dem deutschen Referenzberuf auszugleichen.

Doch nicht in allen Fällen können zuständige Stellen eine berufliche Qualifizierung aus dem Herkunftsland anerkennen, zum Beispiel deshalb, weil die Ausbildungsdauer zu kurz war. Dennoch bringen Zugewanderte in diesen Fällen nicht selten umfangreiche berufliche Kenntnisse und Erfahrungen mit, sodass sie sich mit relativ geringem Aufwand auf die Abschlussprüfung im festgestellten Referenzberuf vorbereiten und als Externe daran teilnehmen können. Der jeweils zuständige Prüfungsausschuss prüft in diesen Fällen stets die individuellen Voraussetzungen, ob Interessenten zur Abschlussprüfung zugelassen werden können.

In enger Kooperation mit dem Handwerksbildungszentrum Bau Brackwede in Bielefeld hat das IQ Teilprojekt »Anpassungs- und Nachqualifizierungen in den Berufen des dualen Systems« beim Westdeutschen Handwerkskammertag daher eine Qualifizierungsmaßnahme als Gruppenmaßnahme konzipiert, die dazu dient, Teilnehmenden, die die oben beschriebenen Voraussetzungen erfüllen, mit einer achtmonatigen Qualifizierung im Bildungszentrum auf die Teilnahme an der Abschlussprüfung als Externe vorzubereiten und bis zur Prüfung zu begleiten.

Der Vorbereitungslehrgang gliedert sich dabei in unterschiedliche Abschnitte. So vertiefen die Teilnehmenden fachtheoretische und fachpraktische Bestandteile ihres jeweiligen Referenzberufs im Bildungszentrum, verbessern ihre fachsprachlichen Kenntnisse und lernen in Praktika weitere berufsbezogene betriebliche Abläufe kennen.

Start des Vorbereitungslehrgangs, der auf verschiedene Berufe im Bauhandwerk ausgerichtet ist, war im Herbst dieses Jahres, sodass die Teilnehmenden voraussichtlich im Sommer des kommenden Jahres die Abschlussprüfung absolvieren können.

Weitere Informationen gibt es beim WHKT unter der Durchwahl 0211/3007-707 oder per Mail an peter.dohmen(at)iq-netzwerk-nrw.de.

Das Förderprogramm »Integration durch Qualifizierung (IQ)« zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Validierungsverfahren für non-formal und informell erworbene Kompetenzen: Bewertung beruflicher Kompetenzen in der Praxis

Das Herzstück des im Projekt ValiKom entwickelten Validierungsverfahrens ist die Bewertung beruflicher Kompetenzen. Die Teilnehmenden absolvieren handlungsorientierte Aufgaben und zeigen zum Beispiel durch Arbeitsproben, Rollenspiele, Fachgespräche oder Probearbeiten im Betrieb, was sie können. Die Gestaltung der Aufgaben und die Durchführung der Fremdbewertung sind ebenso vielfältig wie die Inhalte der Referenzberufe.

Ende Oktober hat die IHK Halle-Dessau eine Gruppenfremdbewertung im Lagerbereich durchgeführt. Ein Arbeitgeber aus der Region unterstützte mehrere Mitarbeitende bei der Teilnahme am Validierungsverfahren. Neben Freistellungen für die notwendigen Beratungsgespräche bot das Unternehmen an, dass für die Gruppenfremdbewertung die eigenen Räumlichkeiten genutzt werden können. Für die Fremdbewertung kamen die unternehmensexternen Bewerter in den Lagerbereich des Unternehmens und bewerteten dort die Kompetenzen der Teilnehmenden. Für die Aufgaben konnten echte Aufträge genutzt werden.

Es ist jedoch nicht immer möglich, Probearbeiten in einem Betrieb durchzuführen. Trotzdem werden stets Möglichkeiten gefunden, um die beruflichen Kompetenzen der Teilnehmenden unter realitätsnahen Bedingungen zu bewerten. Die Handwerkskammer München hat im Oktober beispielsweise eine Gruppenfremdbewertung im Beruf Friseur/in in den Räumlichkeiten der Friseurinnung durchgeführt. Auch dort war eine praxisnahe Gestaltung der Aufgaben problemlos möglich.

Die Erprobungsphase läuft noch bis zum Ende des ersten Quartals 2018. Interessierte, die an einem Validierungsverfahren teilnehmen möchten, können sich gerne noch bei den projektbeteiligten Kammern melden. Weitere Informationen zum Projektvorhaben gibt es auf www.validierungsverfahren.de.

An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekt ValiKom sind die Handwerkskammern Dresden, Hannover, München und Oberbayern, Münster sowie die Industrie- und Handelskammern Halle-Dessau, Köln, München und Oberbayern, Stuttgart und das Forschungsinstitut für Berufsbildung im Handwerk an der Universität zu Köln (FBH) sowie der WHKT (Projektleitung) beteiligt.

Arbeitsschwerpunkte 2018: Europäische Kommission stellt ihr Arbeitsprogramm vor

Am 24. Oktober 2017 hat die Europäische Kommission ihr Arbeitsprogramm für das Jahr 2018 vorgestellt, das letzte komplette Jahr der laufenden Legislatur. 2019 stehen Europawahlen ins Haus, zugleich endet die Amtszeit der Juncker-Kommission. Diese Umfeldbedingungen schlagen sich auch im Arbeitsprogramm nieder. Während die Zahl der neuen Vorschläge in etwa gleich bleibt und richtungsweisende gesetzgeberische Impulse tendenziell abnehmen, weist das Arbeitsprogramm 66 laufende Gesetzgebungsverfahren aus, die 2018 abgeschlossen werden sollen. Das sind fast doppelt so viele wie im Vorjahr.

Beide Bereiche, die neuen und die im Gesetzgebungsverfahren befindlichen Initiativen, sind in Teilen unmittelbar handwerksrelevant. Bei den neuen Vorhaben ist die Überarbeitung des EU-Verbraucherrechts hervorzuheben. Inhaltlich wird der Schwerpunkt voraussichtlich auf dem Umgang mit Plattformen und der Durchsetzung von Verbraucherrechten liegen. Für das Handwerk könnte erneut das Thema »Haustürgeschäfte« Bedeutung gewinnen. In der Konsultation hatte die Europäische Kommission die Frage gestellt, ob Mitgliedstaaten erlaubt werden sollte, solche Geschäfte grundsätzlich zu verbieten. Das könnte die bürokratischen Lasten für Dienstleistungen beim Kunden weiter steigern. Ein Vorschlag ist für das 1. Quartal 2018 angekündigt.

Von Bedeutung ist ferner, wenn auch weitaus abstrakter als im Bereich Verbraucherrechte, die Vorbereitung der Strukturfondsperiode ab 2021. Vorschläge werden im 2. Quartal erwartet.

Was die laufenden Gesetzgebungsverfahren betrifft, befinden sich die für das Handwerk besonders relevanten Vorhaben in unterschiedlichen Verfahrensphasen.

Weit fortgeschritten sind die Überarbeitungen der Entsenderichtlinie und der Abfallrahmenrichtlinie. Beide befinden sich im Trilog. Fortgeschritten sind zudem die europäische Einlagenversicherung EDIS sowie Teile des Energiepakets und des Dienstleistungspakets. Zur Gebäudeenergierichtlinie, zur Energieeffizienzrichtlinie und zur Richtlinie über die Prüfung von beruflichen Reglementierungen hat sich der Rat bereits im Sommer positioniert, die Beschlussfassung des Europäischen Parlaments steht unmittelbar bevor.

Im Mittelfeld bewegen sich Dossiers wie das Vertragsrecht, die Insolvenzregeln und das so genannte digitale Zugangstor. Noch am Anfang des Prozesses stehen unter anderem die Eurovignette, also die mögliche Ausdehnung der Mautpflicht auf leichte Nutzfahrzeuge, die Überarbeitung der Lenk- und Ruhezeiten, Regelungen über Eltern- und Pflegezeiten und der Vorschlag für ein europäisches Altersvorsorgeprodukt, das so genannte PEPP sowie verschiedene steuerrechtliche Vorhaben.

Das Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission steht unter http://www.whkt.de/587a1d78.l online zur Verfügung.

Herbst-Konjunkturbarometer stellt fest: Geschäftsklima stabil auf Rekordniveau

Bereits zum fünfzehnten Mal in Folge kann das aktuell erschienene Herbstkonjunkturbarometer des WHKT eine konjunkturelle Hochstimmung im nordrhein-westfälischen Handwerk feststellen.

»Wir haben also allen Grund zum Optimismus und setzen darauf, dass das Handwerk im laufenden Jahr 2017 ein nominales Umsatzplus von etwa drei Prozentpunkten erreichen kann«, so das Ergebnis der Umfrage. Darüber hinaus sei die Stabilisierung der Beschäftigung ein realistisches Ziel, gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels.

Mit dieser Ausgabe wurde eine neue Berechnung der Konjunkturindices eingeführt, die das geometrische Mittel der Salden aus positiven und negativen Einschätzungen angibt.

Der Wert 100 steht nun für eine exakt zwischen guten und schlechten Einschätzungen ausgewogene Stimmung. Maximal (bei nur positiven Einschätzungen) kann das Klima auf einen Wert von 200 steigen. Die neue Berechnungsmethode hat den Vorzug, dass sie unmittelbar mit den Angaben zum Geschäftsklima des ifo-Instituts und vieler Industrie- und Handelskammern vergleichbar ist.

Die aktuelle Ausgabe des WHKT-Konjunkturbarometers mit dem Titel »Geschäftsklima stabil auf Rekordniveau: Längstes Konjunkturhoch des Handwerks setzt sich auch im achten Jahr fort.« kann kostenlos beim WHKT angefordert oder heruntergeladen werden unter www.whkt.de/konjunkturbarometer. Ansprechpartnerin: Martina Groß, Tel.: 0211/3007-714, Fax: 0211/3007-900, E-Mail: martina.gross(at)whkt.de.

Personalia

Mit der Goldenen Ehrennadel und als Anerkennung für ihre Verdienste um das Handwerk in NRW zeichnete der Westdeutsche Handwerkskammertag am 8.11.2017 den scheidenden Direktor der Signal Iduna Gruppe, Dirk Schnittger, sowie den Ehrenvizepräsidenten der Handwerkskammer Düsseldorf, Hans-Josef Claessen, im Rahmen der (176.) WHKT-Herbst-Vollversammlung am 27.10.2017 aus.

Mit Wirkung zum 01.01.18 ist WHKT-Präsident Hans Hund zum Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Bildungsarbeit auf Schloss Raesfeld und WHKT-Hauptgeschäftsführer Reiner Nolten zum geschäftsführenden Vorstandsmitglied gewählt worden. Es handelt sich um den Verein, der die Akademie auf Schloss Raesfeld trägt. Damit sind erstmals Vorsitz und geschäftsführendes Vorstandsmitglied beim Förderverein und beim Trägerverein, der das Schloss trägt, in Personalunion.

Zum neuen Vizepräsidenten der Handwerkskammer Aachen wurde Marco Herwartz gewählt, der damit die Nachfolge von Helmut Krings antritt.

Terminvorschau

27.11.2017 | Düsseldorf: Arbeitstagung der Vizepräsidenten AN

27.11.2017 | Düsseldorf: Kamingespräch der Arbeitnehmer-Vizepräsidenten der NRW-Handwerkskammern mit dem Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Norbert Römer

29.11.2017 | Dortmund: Vollversammlung der Handwerkskammer Dortmund

01.12.2017 | Arnsberg: Jubiläumsmeisterfeier der Handwerkskammer Südwestfalen

02./03.12.2017 | Arnsberg: Weihnachtsgalerie der Handwerkskammer Südwestfalen

03.12.2017 | Düsseldorf: Eröffnung der Unikate-Ausstellung der Handwerkskammer Düsseldorf (02.–10.12.2017)

05.12.2017 | Düsseldorf: Handwerk live von Handwerk.NRW

05.12.2017 | Dortmund: WHKT-Hauptgeschäftsführer-Konferenz

14.12.2017 | Berlin: Fachtagung »Können« sichtbar machen – Berufliche Kompetenzen validieren« des Projekts ValiKom

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