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WHKT-REPORT 08/2016

2. Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW und 5. Meistertag NRW

Auch in diesem Jahr setzt der WHKT die Veranstaltungsreihen »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« und »Meistertag NRW« fort.

Nachdem im vergangenen Jahr erstmalig der »Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« mit großem Erfolg stattfand, führt der WHKT dieses Format in diesem Jahr fort und wird erneut gemeinsam mit dem nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Garrelt Duin und weiteren Gästen im Rahmen des »2. Treffpunkt Ehrenamt Handwerk NRW« am 17.09.2016 in Raesfeld die verschiedenen Facetten des ehrenamtlichen Engagements im Handwerk aufzeigen und herausheben.

Bereits zum 5. Mal wird am 19.11.2016 im Rahmen der Handwerkstage NRW in Köln das erfolgreiche Format »Meistertag NRW« durchgeführt, das die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Handwerksmeisterinnen und -meister hervorheben und würdigen soll. Ihre Teilnahme zugesagt haben bereits NRW-Wirtschafts- und Handwerksminister Garrelt Duin sowie Bernd Stelter.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.ehrenamt-handwerk-nrw.de und www.meistertag-nrw.de.

Hörgeräteakustiker-Handwerk: Schulministerium verdreht Tatsachen – Wirtschaft sauer

Aus Intransparenz, Kommunikationsschwäche und ungeschicktem Verhalten des Schulministeriums entwickelt sich ein Streit. Im emotionsgeladenen Thema der Beschulung und Prüfung der Auszubildenden im Hörgeräteakustiker-Handwerk gibt es leider keine Ruhe. Das Ergebnis eines gemeinsamen Abstimmungsgesprächs zwischen Vertretern der Landesregierung und des WHKT vom 06. Juli 2016 hat das Schulministerium falsch an die Bezirksregierungen weitergegeben. Diese Falschinformationen erhielten Ausbildungsbetriebe des Hörgeräteakustiker-Handwerks unmittelbar von den Berufskollegs. Normalerweise braucht Kommunikation in der Schulaufsicht seine Zeit. In diesem Thema ging es jedoch auffallend schnell. Nur eine Richtigstellung der falschen Informationen gegenüber den Betrieben lässt seit 07. Juli 2016 auf sich warten. An dem Tag hat der WHKT seine deutliche Kritik an der Darstellung schriftlich dem Schulministerium eingereicht. Die Konsequenz: die Wirtschaft ist nun überaus sauer.

Nach wie vor ist dem WHKT völlig unklar, welche Motivation das Schulministerium antreibt, eine solche Auseinandersetzung anzustoßen, wo es um eine kleine Branche von rund 400 Handwerksunternehmen in NRW mit ca. 600 Ausbildungsverhältnissen geht.

Wettbewerb DesignTalente Handwerk NRW: Jury lobt hohe Qualität der eingereichten Arbeiten

Die Preisträger/innen und Aussteller/innen des Wettbewerbs »DesignTalente Handwerk NRW« stehen fest. Aus den insgesamt 137 zugelassenen Arbeiten wählte die Jury 55 Arbeiten aus, in denen Idee, Funktion, Formensprache, Materialästhetik sowie die Qualität der Ausführung zu einem überzeugenden Ganzen entwickelt waren und damit zur Ausstellung zugelassen wurden.

In der Jurysitzung zeigte sich ein durchweg hohes Niveau und eine hohe Qualität der eingereichten Arbeiten, von denen sechs in besonderem Maße hervorstachen. So konnten von der Jury 6 Arbeiten mit einem Preis ausgezeichnet werden: jeweils eine Arbeit in den Themenbereichen MÖBEL, SKULPTUREN, SCHMUCK, KLEIDUNG und WOHNEN sowie ein Sonderpreis im Themenbereich WOHNEN.

Die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs 2016 werden unter Teilnahme von Minister Garrelt Duin im Rahmen der Preisverleihung zum Wettbewerb »DesignTalente Handwerk NRW 2016« am 08.10.2016 in den Räumen der Handwerkskammer Düsseldorf ausgezeichnet.

Zeitgleich wird die Ausstellung mit Objekten des Wettbewerbes eröffnet. Die Ausstellung wird vom 08.10.2016 bis zum 23.10.2016 in den Räumen der Handwerkskammer Düsseldorf zu sehen sein.

Prototyping Transfer: 30. Antrag im Sonderfonds Qualifikationsanalysen

Für die Fälle, in denen Unterlagen zum Nachweis der ausländischen Berufsqualifikation fehlen oder unvollständig sind, bietet die im Verbundprojekt »Prototyping« geschaffene Qualifikationsanalyse für Antragstellende, Arbeitgeber und zuständige Stellen eine exzellente Möglichkeit, eine Einschätzung über die vorhandenen oder fehlenden beruflichen Kom­petenzen zu erhalten.

Um zuständige Stellen bei der erfolgreichen Durchführung von Qualifikationsanalysen zu unterstützen und gleichzeitig Antragstellenden die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Qualifikationsanalyse auch dann zu bieten, wenn sie die finanziellen Mittel nicht aufbringen können, wurde der Sonderfonds Qualifikationsanalysen geschaffen. Der WHKT wickelt den Sonderfonds für Antragstellende und zuständige Stellen in Deutschland ab.

Mit Erfolg! Zuletzt wurde der 30. Antrag von einer Handwerkskammer für einen Antragsteller aus Aserbaidschan für die Durchführung einer Qualifikationsanalyse in der Referenzqualifikation Zahntechniker eingereicht.

Bisher zeigt sich noch eine geringe Streuung der Referenzqualifikationen, denn insgesamt ist die Verteilung noch sehr homogen. So wurde der Sonderfonds Qualifikationsanalyse bisher in sieben verschiedenen Handwerksberufen in Anspruch genommen, davon aber, war jede dritte Qualifikationsanalyse in dem Ausbildungsberuf Kfz-Mechatroniker erfolgt. Die zweithäufigste Ausprägung war der Referenzberuf Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik mit sieben Anträgen.

Noch homogener ist die Geschlechterverteilung: Nur drei Antragstellerinnen haben bisher an einer Qualifikationsanalyse mithilfe des Sonderfonds teilgenommen, und zwar als Friseurin.

Eine größere Streuung zeigt sich in den Herkunftsländern der Antragstellenden. Sechs Antragsteller kommen aus einem afrikanischen Land und je vier aus Syrien, der Türkei, dem Kosovo und Deutschland. Im Falle der vier Antragstellenden aus Deutschland handelt es sich um Personen, die im Ausland geboren wurden und mittlerweile die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Die übrigen Staatsangehörigkeiten verteilen sich zweimal auf Polen und je einmal auf Bosnien-Herzegowina, Pakistan, Iran, Afghanistan, Aserbaidschan und die Niederlande.

Der Ablauf des Verfahrens ist standardisiert: Zuerst prüft die/der BQFG-Sachbearbeiter/in einer  Kammer vor Ort die Authentizität jedes Falls, da die Kammer immer der erste Ansprechpartner für die antragstellende Person ist. Dann reicht sie die Formulare »Anzeige zur Förderung einer Qualifikationsanalyse«, »Erklärung der/des Antragstellenden« sowie eine Kopie des Identitätsausweises des Antragstellenden ein.

Danach fordert der WHKT die zuständige Stelle zur Einreichung eines Angebots mit den Angaben des Ortes und Zeitpunktes sowie den Kosten und der Angabe der wesentlichen Tätigkeiten der durchzuführenden Qualifikationsanalyse auf und beauftragt im besten Fall die zuständige Stelle mit der Durchführung der Qualifikationsanalyse.

Ist die Qualifikationsanalyse erfolgt, zahlt der WHKT aus dem Sonderfonds die entsprechenden Gebühren an die zuständige Stelle aus.

Der Sonderfonds Qualifikationsanalysen ist eine Erfolgsgeschichte! Er trägt entscheidend dazu bei, mehr ausländische Fachkräfte in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren und damit dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

So profitieren alle! Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und koordiniert vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). 

1. Projekthalbjahr 2016: Zwischenbilanz im Projekt »Start­helfende Ausbildungsmanagement«

Nach Auswertung der Zahlen für das erste Projekthalbjahr 2016 können die Starthelfenden eine positive Zwischenbilanz ziehen: Knapp 4.000 Jugendliche nahmen das Beratungs- und Vermittlungsangebot der Starthelfenden bisher wahr und nutzten die Gelegenheit, sich intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen. Insbesondere die nach wie vor oft mangelnde Berufsorientierung sowie das starre Berufswahlverhalten der Jugendlichen standen häufig im Mittelpunkt der Beratungsgespräche. Die Starthelfer/innen informierten über die vielfältigen Möglichkeiten in eher unbekannten Branchen und Berufen und zeigten Alternativen zu Wunschberufen auf, in denen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz und die späteren Karrieremöglichkeiten oft sehr viel erfolgversprechender sind.

Durch die Beratung der Starthelfenden konnten im ersten Projekthalbjahr bereits 800 Jugendliche in Ausbildung vermittelt werden. Auch Jugendlichen, denen es noch an der notwendigen Berufsorientierung oder Ausbildungsreife mangelte, konnte im Rahmen des Projekts weitergeholfen werden. So wurden beispielsweise 260 Jugendliche in Praktika sowie knapp 60 weitere in eine Einstiegsqualifizierung vermittelt, wo sie praktische Erfahrungen sammeln und dadurch ihre Chance auf einen Ausbildungsplatz erhöhen können.

Auch die erfolgreiche Netzwerkarbeit wurde von den Starthelfer/innen weiterhin intensiv verfolgt, so dass in den ersten sechs Monaten mehr als 43.000 Kontakte zu Jugendlichen, Betrieben, Lehrern und Eltern, aber auch zu den Agenturen für Arbeit und den Kommunalen Integrationszentren hergestellt wurden.     

Insgesamt sind 32 Starthelfer/innen, davon zehn mit dem Schwerpunkt Migration, für das Projekt im Einsatz, die bei den Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern sowie dem Bauindustrieverband NRW und der Zahnärztekammer Nordrhein beschäftigt sind.

Dieser kostenlose Beratungs- und Vermittlungsservice wird durch das Projekt »Starthelfende Ausbildungsmanagement« möglich, welches mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird.

Projektende: Modellprojekt »MobiCamp – Förderung interregionaler Mobilität für Jugendliche im Handwerk« endet

Das Modellprojekt »MobiCamp – Förderung interregionaler Mobilität für Jugendliche im Handwerk« wird zum 31. August 2016 in Absprache mit dem Mittelgeber vom WHKT beendet. Im Rahmen des Projektvorhabens wurden modellhaft Maßnahmen und Ansätze erarbeitet, die dazu beitragen sollen, regionale Ungleichgewichte auf dem Ausbildungsstellenmarkt auszugleichen. Diese Ansätze sollen Jugendliche für die Möglichkeit sensibilisieren, eine Ausbildung in einer Region anzustreben, in der die beruflichen Perspektiven für die Erstausbildung deutlich besser sind als in ihrer Heimatregion.

Die im Rahmen der Projektlaufzeit (1. Mai 2015 bis 31. August 2016) gewonnenen Erkenntnisse haben indes gezeigt, dass sich die Antragsziele operativ nicht vollständig umsetzen lassen. Dies liegt zum einen an der Schwierigkeit, die entwickelten Maßnahmen vollständig zu finanzieren, und zum anderen daran, dass über die entstandenen Netzwerke zur Akquise geeigneter Jugendlicher keine Teilnehmenden für die geplanten Maßnahmen gefunden wurden.

Die Erkenntnisse aus dem Modellvorhaben werden in einem Abschlussbericht zusammengetragen, der dazu beitragen soll, die identifizierten Erkenntnisse und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Themenschwerpunkt Ausbildungsmobilität transparent darzustellen.

Das Projekt wurde im Rahmen des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

Europa: Regelungen zum Abfalltransport in der Diskussion –  aktuelle Entwicklungen

Das Kreislaufwirtschaftspaket der Europäischen Kommission beinhaltet unter anderem einen Vorschlag zur Änderung der Abfallrahmenrichtlinie. Im besonderen Fokus des Handwerks: die Neuregelung der Vorschriften zum Abfalltransport. Der Kommissionsvorschlag eröffnet den Mitgliedstaaten die Möglichkeit, Unternehmen beim Abfalltransport von der Registerpflicht zu befreien, sofern sie im Jahr nicht mehr als 20 Tonnen nicht-gefährlichen Abfalls transportieren. Ein solcher Schwellenwert entspricht der aktuellen deutschen Rechtslage. Das deutsche Recht geht allerdings weiter. Es sieht darüber hinaus auch einen Schwellenwert für den Transport gefährlicher Abfälle vor, der bei 2 Tonnen liegt. Dieser zusätzliche Schwellenwert ist für Handwerksunternehmen wichtig. Er verhindert, dass bereits der Transport einer defekten Kompaktstoffleuchte oder von Lackresten, die ein Maler zwecks Entsorgung vom Kunden zurück mit in den Betrieb nimmt, abfallrechtlich eine Anzeigepflicht auslöst.

Um sicherzustellen, dass die geltende deutsche Rechtslage auch nach Verabschiedung der neuen Abfallrahmenrichtlinie Bestand hat, setzt sich das Handwerk auf europäischer Ebene für eine Ergänzung des Kommissionsvorschlags ein. Konkret für die Aufnahme eines zusätzlichen Schwellenwerts für den Transport gefährlicher Abfälle. Bundesweit haben Handwerksorganisationen – auch der WHKT – vor der Sommerpause bei Abgeordneten des Europäischen Parlaments für dieses Anliegen geworben. Und sie haben Gehör gefunden. Unter den 1149 im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments eingereichten Änderungsanträgen sind drei, die – mit Unterschieden im Detail – das Begehren nach einem zusätzlichen Schwellenwert für den Transport gefährlicher Abfälle aufgreifen. Zwei kommen aus den Reihen der EVP (CDU), einer von der ALDE (FDP). Erfreulicherweise zählen einige NRW-Europaabgeordnete zu den Unterstützern: der Abgeordnete Karl-Heinz Florenz, dem als Schattenberichterstatter im weiteren Verfahren eine besondere Rolle zukommt, Axel Voss, Sabine Verheyen, Herbert Reul, Elmar Brok und Markus Pieper.

Die Änderungsanträge sind ein erster wichtiger Meilenstein. Gewonnen ist die Sache indes noch lange nicht. Die Forderung des Handwerks ist nicht unumstritten. Die Bundesregierung ist dafür; ebenso die europäischen Dachverbände UEAPME (Handwerk) und Eurochambres (IHK). Die Europäische Kommission hält sie für überflüssig. Positionierungen in Rat und Parlament stehen noch aus. Widerstände sind naheliegend. Immerhin geht es um ein Weniger an Überwachung. Das Handwerk bleibt also gefordert zu zeigen, worum es in der Praxis geht!

Personalia: Dr. Horst Lenz verstorben

Der frühere Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, Dr. Horst Lenz, ist am 28.07.2016 im Alter von 84 Jahren verstorben. Von 1978 bis 1996 war er Hauptgeschäftsführer in seiner Kammer. Er war der erste Vorsitzende des WHKT-Ausschusses Berufsbildung des Westdeutschen Handwerkskammertages und 12 Jahre lang von 1978 bis 1990 alternierender Vorsitzender des Landesausschusses für Berufsbildung NRW. Seine Verdienste wurden anerkannt durch das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, den Ehrenring der Handwerkskammer Bielefeld, das Handwerkszeichen in Gold des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und die Goldene Ehrennadel des Westdeutschen Handwerkskammertages.

Buchtipp: Julian Nida-Rümelin – »Der Akademisierungswahn«

Hatten wir in einer früheren Ausgabe bereits das Buch »Die Akademisierungsfalle« von Rudolf H. Strahm empfohlen und damit den Ausflug in die Schweiz gemacht, empfehlen wir in diesem Monat das deutsche Pendant, da es die entsprechende Diskussion hier mehr beherrscht, wenn es denn doch auch an einigen wenigen Stellen etwas polemischer ist.

Julian Nida-Rümelin – pikanterweise Kulturstaatssekretär im ersten Kabinett Schröder – stellt eindeutig in dem Buch »Der Akademisierungswahn« dar, dass die deutsche Bildungspolitik auf dem Holzweg ist. Die berufliche Bildung wird vernachlässigt, im Gegenzug die akademische Bildung immer beliebter und flacher. Anerkennung und Respekt vor dem dualen Ausbildungssystem, so das Cover seines Buchs, schwinden immer mehr. Julian Nida-Rümelin stellt fest, wie gefährlich der aktuelle Akademisierungstrend ist, der am Ende sowohl die berufliche als auch die akademische Bildung beschäftigen wird. Auch nach seiner Auffassung sind beide Ausbildungen zwar unterschiedlich, aber gleichwertige Wege zu einem gemeinsamen Ziel.

Terminvorschau

25.08.2016 | Dortmund: LGH-Vorstandssitzung

02.09.2016 | Düsseldorf: 19. Sitzung der Enquete-Kommission des Landtags NRW »Zukunft für Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen gestalten – Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für Handwerk 4.0 sichern, Chancen der Digitalisierung nutzen, Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit stärken«. WHKT-Vizepräsident und LGH-Vorstandsmitglied Hans Hund wird als Sachverständiger von der Enquete-Kommission zum Thema »Gründungen, Betriebsübergaben und Gewerbeförderung im Handwerk« gehört.

03.09.–04.09.2016 | Aachen: Europamarkt der Kunsthandwerker www.europamarkt-aachen.de

04.09.2016 | Münster: Meisterfeier der Handwerkskammer Münster
 
08.09.2016 | Düsseldorf: Gemeinsame HGF-Konferenz der Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern aus NRW

08.09.–09.09.2016 | Düsseldorf: WHKT-Hauptgeschäftsführer-Konferenz

08.09.2016 | Düsseldorf: 11. WHKT-Hauptgeschäftsführer-Oktoberfest-Dinner mit dem Fraktionsvorsitzenden der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW, Mehrdad Mostofizadeh MdL

09.09.2016 | Düsseldorf: 20. und letztes WHKT-/LGH-Oktoberfest

12.09.2016 | Aachen: 20. Sitzung der Enquete-Kommission des Landtags NRW »Zukunft für Handwerk und Mittelstand in Nordrhein-Westfalen gestalten – Qualifikation und Fachkräftenachwuchs für Handwerk 4.0 sichern, Chancen der Digitalisierung nutzen, Gründungskultur und Wettbewerbsfähigkeit stärken«

 

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